Einbruchschutz: Vorbereitet sein


Immer, wenn es eindunkelt, steigt die Gefahr, dass Einbrüche verübt werden. Die Schadensmeldungen bei der Polizei nehmen zu. Organisierte Einbrecher-Banden wissen genau wo und wie sie in die Häuser eindringen können. Oft warnt die Polizei die Bevölkerung frühzeitig mit Werbung. Deshalb lohnt es sich, einen sicheren Einbruchschutz zu organisieren. Dieser kann aus zwei Massnahmen bestehen:

Nachbarn

Wer länger fortgeht, sollte die Nachbarn informieren. Diese können bei Auffälligkeiten die Polizei informieren und können den Briefkasten lehren und die Räume regelmässig gut durchlüften. Überquellende Briefkästen sind ein klares Zeichen von längerer Abwesenheit.

Einbruchschutz durch Videoüberwachungssysteme


Avisec.ch ist spezialisiert auf Lösungen rund um Videoüberwachung und empfiehlt eine Videoüberwachung mit Bewegungsmelder und Fernzugriff einzurichten. Wenn sich jemand dem Gebäude nähert, wird ein Alarm ausgelöst. Dieser Alarm kann laut Avisec binnen Sekunden via iPhone und Überwachungskamera überprüft werden. Mit dieser Videolösung kann man die fremde Person direkt via iPhone und Outdoor Lautsprecher ansprechen. Oder, man kann bei Bedarf die Kameras zur Intervention bei einer Wachgesellschaft aufschalten.

Einbruchschutz bedeutet vorbeugen. Dafür sorgen, dass wenn der Ernstfall eintrifft, das eigene Hab und Gut entsprechend geschützt ist. Eine 100-prozentige Absicherung gibt es nicht. Trotzdem kann durch einen entsprechenden Schutz die Gefahr verringert werden.